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Priester der Versöhnung. Kardinal Bolesław Kominek 1903-1974

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Regie und Drehbuch: Marcin Bradke

Regie-Beratung: Wojciech Kucharski, Grzegorz Auguścik

Fotos: Grzegorz Auguścik

Filmproduktion: Poraj Media, beauftragt vom Institut „Erinnerung und Zukunft”

Produktionsjahr: 2008

Im Film „Priester der Versöhnung. Kardinal Bolesław Kominek 1903-1974” wird der Lebensluaf des Breslauer Metropoliten Kardinals Bolesław Kominek dargestellt, unter besonderer Berücksichtigung der Orte, wo er erzogen, ausgebildet und erwachsen wurde wie auch Toleranz und europäische Kultur kennen lernen konnte. Auch seine Leistungen als kirchlicher Vertreter werden gezeigt. Der Schwerpunkt liegt auf seinem Wirken auf dem Gebiet der deutsch-polnischen Versöhnung, vor allem auf der Entstehungsgeschichte der Botschaft der polnischen Bischöfe an die deutschen Bischöfe, die die berühmten Worte der Vergebung enthält.

Im Film erscheint das reiche Archivmaterial (aus dem Archiv der Neuen Akte, dem Historischen Archiv des Erzbistums Köln, dem Institut für Nationales Gedenken, aus dem privaten Filmarchiv des Priesters Jerzy Rasiak wie auch aus dem Archiv des Institutes „Erinnerung und Zukunft”), dessen größter Teil bis jetzt noch nie veröffentlicht wurde. Es äußern sich auch Zeugen der Geschichte, Historiker, Freunde des Kardinals, darunter: Bundespräsident Richard von Weizsäcker, Kardinal Henryk Gulbinowicz, Dr. Hansjakob Stehle, Historiker wie Norman Davies, Piotr Madajczyk und Grzegorz Strauchold.

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